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Letzte Aktualisierung: 05.05.2014

Nicht alle Daten sind wichtig: Worauf Unternehmen bei Big-Data-Projekten achten müssen

Big Data ist auf dem Vormarsch und zahlreiche Unternehmen haben bereits entsprechende Initiativen gestartet. Doch wie bei allen Technologien gilt auch hier: Um mit ihren Big-Data-Projekten erfolgreich zu sein, müssen sich die Unternehmen zunächst im Klaren darüber sein, welche konkreten Herausforderungen sie damit überhaupt meistern wollen. Nicht alle Daten sind wichtig.

Um zwischen wertvollen und unnützen Informationen unterscheiden zu können, ist es deshalb wesentlich, den jeweiligen Kontext der Daten zu verstehen. Bevor Unternehmen Big-Data-Initiativen angehen, sollten sie sich deshalb drei grundsätzliche Fragen stellen:

  • Was genau sind unsere Geschäftsanforderungen?
  • Wie konkret kann Big Data uns dabei helfen, unser Geschäft voranzubringen?
  • Wie können wir daraus abgeleitet mit unserer Big-Data-Initiative erfolgreich sein?
Erst wenn diese Punkte geklärt sind, empfiehlt es sich, ein Big-Data-Projekt zu starten. Die Herausforderung dabei: Hat ein Unternehmen bislang schon bei „Small Data“ keine soliden Grundsätze für den Umgang mit Daten entwickelt, wird es bei „Big Data“ erst richtig schwierig. Big Data – daran sollte man immer denken – kann weder die Daten bereinigen noch ist es eine losgelöste Insel. Big Data muss deshalb in die restliche Infrastruktur integriert werden. Dieser Fakt wird gerne übersehen, wenn sich Unternehmen Hals über Kopf in ihre Big-Data-Projekte stürzen.

Dadurch sollte man sich aber keinesfalls von Big Data abhalten lassen, der Nutzen dieser Technologie ist dafür viel zu groß. Und die Integration von Daten ist auch kein Neuland. Schon in der Vergangenheit wurde es Anwendungen ermöglicht, untereinander zu interagieren – sei es durch Application-Integration-Werkzeuge, ein Data Warehouse oder manuell erstellte Skripts. Der nächste Schritt ist nun, diese Systeme mit den Big Data zu integrieren.

„Mit Daten-Integrations-Lösungen wie DataDirect lassen sich die unterschiedlichsten Datenquellen einfach und schnell an Unternehmenssysteme anbinden“, sagt Tony Fisher, Vice President Data Integration bei Progress. „Die Werkzeuge und Methoden für Big Data werden immer ausgereifter und wir finden ständig neue Wege, um auf diesem Gebiet Fortschritte zu machen.“

Link: www.pr-com.de/progresssoftware



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