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Letzte Aktualisierung: 17.11.2014

Cormeta zu den Trends 2015: Technologien sinnvoll verknüpfen

Was bringt uns das IT-Jahr 2015? Welche Trends sind aktuell, was brauchen und fordern Kunden? Bei der cormeta ag ist die Marschrichtung klar. Cloud, Mobile und In-Memory lauten die Ausgangstechnologien, um die eigenen Branchenlösungen noch schneller und von überall her bedienbar zu machen. Daraus ergeben sich bei dem auf mittelständische Unternehmen spezialisierten SAP Channel Partner Herausforderungen und Optimierungsmöglichkeiten für unterschiedliche Anwendungsbereiche wie CRM, ERP, Logistik und Business Analytics/Intelligence.

Die neuen Trends betreffen weniger brandneue Technologien, sondern vielmehr bekannte, deren Potenzial die Softwarehersteller erst erschließen. „Cloud und In-Memory-Computing sind schon seit einigen Jahren bekannt. Erste Erfahrungen haben wir bereits in Mittelstandsprojekten gesammelt, jetzt können wir diese Technologien sinnvoll miteinander verknüpfen“, so Holger Behrens, Vorstand der cormeta ag.

„Cloud-Anwendungen sind vor allem für die Nutzung unterwegs von großem Vorteil. Hier streben wir insbesondere die Verbesserung der Bedienbarkeit an. Privat verlagerte sich ein großer Teil der Kommunikation in soziale Netzwerke, die leicht zu bedienen sind und die mit schick aussehenden Oberflächen und Apps aufwarten. Dieses ‚Zuhause-Gefühl‘ wollen wir auch den Unternehmen bieten, was sich wiederum positiv auf deren Ruf bei den Arbeitnehmern auswirken kann“, erklärt Behrens weiter.

cormeta hat bereits Cloud-Anwendungen für das Kunden- und Mitarbeitermanagement in die eigenen Branchenlösungen integriert. Damit können Unternehmen – cormeta berät hauptsächlich Prozessfertiger (Nahrungsmittel, Pharmazeutika) und den (Groß-)Handel mit technischen Teilen – auf jedem Kanal den Kontakt zu ihren Kunden intensivieren. Sie haben damit den Durchblick vom ERP bis zum Point of Sale, mobil und immer abrufbar. Und sie optimieren innerbetriebliche und logistische Prozesse, erhöhen die Transparenz und sorgen dafür, dass Ziele schneller und effizienter erreicht werden. Kundendaten, Reports oder Kennzahlen sind immer direkt verfügbar, Mitarbeiter können Informationen und Daten schnell untereinander austauschen.

In-Memory-Computing gehört zur Zukunftsstrategie

„Zudem setzen wir weiter auf SAP HANA“, nennt Holger Behrens die zweite Stoßrichtung. Mit der Rechenpower und dadurch möglichen Echtzeit-Fähigkeit können etwa Großhändler ihre ERP-Software und daran angebundene Systeme wie Webshop-Applikationen beschleunigen. Produktnachfragen können sie in Echtzeit erfassen. Und sie sind in der Lage, Preise auf Onlineportalen binnen weniger Stunden mit ihren Angeboten zu aktualisieren. „Eine Win-win-Situation für Anwender und Endkunden. Erstgenannte haben so eine Chance, auch in umkämpften Märkten weiter zu wachsen. Die Zweitgenannten profitieren wiederum vom Preiskampf.“ Dazu kommt die Beschleunigung des Berichtswesens (Business Intelligence) mit der Ermittlung von Kennzahlen und Reports. „Eine Aufarbeitung aller Unternehmenszahlen samt Analyse sämtlicher Prozesse wird mittelfristig ohne Technologien wie HANA – zumindest in stark umkämpften Branchen – kaum mehr zeitgemäß ablaufen können.“

Verbindung beider Welten
Die vorhandenen Technologien können natürlich miteinander kombiniert werden. „In Clouds wollen wir stets aktuelle Daten beziehungsweise solche, die just im Augenblick aktualisiert wurden. Mit einem HANA-System im Hintergrund ist das möglich“, erklärt Holger Behrens. „Hier denke ich zum einen an Vertriebsmitarbeiter, die schon beim Kundenbesuch auskunftsfähig sind und Prozesse direkt in die Wege leiten können. Zum anderen profitiert das oft von unterwegs arbeitende Management, wenn es die gewünschten Informationen, Reports und Kennzahlen per Fingertipp aus der Cloud direkt am Tablet oder Smartphone angezeigt bekommt“, spielt Behrens auf heute viel stärker geforderte Flexibilität und Reaktionsfähigkeit gerade von mittelständischen Unternehmen an. Hier werde auch die vorausschauende Analyse, die „predictive analysis“, eine Rolle spielen. Diese sei überhaupt nur mit In-Memory-Computing in Echtzeit möglich.

Mehr Effizienz durch Kredit- und Risikomanagement
Neben den SAP-All-in-one-Lösungen umfasst das cormeta-Portfolio diverse Add-ons für das Risiko- und Kreditmanagement. Hier bietet das Ettlinger Softwareunternehmen hocheffiziente Werkzeuge für die Finanzkommunikation und das Debitorenmanagement an. Diese Add-ons sind nahtlos in SAP integrierbar, unabhängig davon, ob eine cormeta-Branchenlösung wie TRADEsprint oder FOODsprint oder eine andere SAP-Software als Basis dient. Mit den Tools können Unternehmen Kreditversicherungen (KVsprint), Inkassovorgänge (CrefoSprint Inkasso), Reklamationen (DMsprint) und Forderungsverkäufe (ABSsprint) verwalten. Dazu gibt es Anbindungen an Wirtschaftsauskunfteien (CGsprint). Alle Add-ons lassen sich in RMsprint übersichtlich in einem Cockpit zusammenfassen und zentral steuern. „Da sehen wir ebenfalls einen Trend und noch erhebliches Wachstumspotenzial, um solche effizienten Werkzeuge für das Risiko- und Kreditmanagement zu implementieren. Keiner kann es sich erlauben, auf Geldmittel zu verzichten, und sei es nur temporär, weil ein Kunde erst später zahlt“, weiß Holger Behrens. Bei allem Hightech für Cloud- oder In-Memory-Computing verliere die cormeta ag traditionelle Optimierungsmöglichkeiten dabei jedoch nicht aus den Augen. Diese ließen sich aber über die neuen Technologien noch weitertreiben.

Link: www.cormeta.de



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